Einzigartiger Therapieansatz
Mein Konzept der segmentalen Stabilisation der HWS kombiniert ein speziell entwickeltes und jahrelang erfolgreich erprobtes , gerätegestütztes Tiefenmuskulatur-Training der HWS mit manueller Therapie und ggf. Akupunktur für nachhaltige Beschwerdelinderung.
CCI/ AAI
(cervikocephale Instabilität, atlantoaxiale Instabilität)
Hatten Sie jemals in Ihrem Leben einen Autounfall mit Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) oder eine Freizeit- oder Sportverletzung mit Beteiligung der HWS oder des Schädels ?
Nach neuesten Statistiken leiden bis zu 30 % der Betroffenen, oft erst nach einer Latenz von 5 bis 10 Jahren an chronischen, therapieresistenten Kopfschmerzen und Nackenschmerzen.
Weitere häufige Symptome sind Schwindel und Tinnitus, Sehstörungen und chronische Müdigkeit.
Häufig blockieren die Halswirbelsäulengelenke oder der Atlas trotz laufender Therapie immer wieder. Viele Betroffene geben an, manchmal den Kopf als zu schwer zu empfinden und das Gefühl zu haben ihn nicht mehr mit eigener Kraft halten zu können.
Die angefertigten Röntgenbilder oder die Computertomografien der HWS ergeben oft keine richtungsweisenden Befunde, weil sie in Ruhe, im Liegen, ohne Bewegung der Halswirbelsäule durchgeführt werden.
Weil auch die sonstigen diagnostischen Anstrengungen vieler konsultierter Ärzte oft zu keinem Ergebnis führen, werden die Beschwerden dann gerne als psychosomatisch angesehen, womit man vielen Patienten Unrecht tut.
Nach meiner Erfahrung hat die überwiegende Mehrzahl der Fälle eine klare Ursache für die Chronifizierung der Beschwerden. Davon abgesehen ist es natürlich, dass chronische Schmerzen ohne Aussicht auf Heilung auch zu sekundären psychischen Veränderungen führen.
Worin liegt die besondere Schwierigkeit ?
Die Ursache, die sich hinter den chronischen Beschwerden verbirgt, kann nur erkannt werden, wenn die Funktion der Halswirbelsäule durch einen erfahrenen Arzt manuell untersucht wird und bei entsprechendem Verdacht eine Röntgendiagnostik der HWS in Funktion, also in maximaler Bewegung in allen Richtungen angefertigt wird. Dazu gehört eine langjährige Erfahrung in der manualmedizinischen Funktionsdiagnostik und in der Beurteilung entsprechender Röntgenbilder der HWS. Das notwendige Wissen lernen die angehenden Mediziner in den Universitäten nicht.
Mittlerweile fragt man besser ChatGPT zum Thema.
Bei bis zu 30 % der Betroffenen stellt sich dann heraus, dass die Halswirbelsäule in einem oder in mehreren Segmenten nicht mehr ausreichend stabil ist und die Tiefenmuskulatur (autochthone Muskulatur) abgeschwächt ist, was Folge der schmerzbedingten Inaktivität ist und/oder einfach Folge des normalen Altersabbaus der Muskulatur .
Die Erklärung liegt auf der Hand
In Zeiten von Sicherheitsgurt und Airbag kommt es bei Autounfällen zum Glück nicht mehr zu schweren Schädel-Hirn-Traumata, Gesichtsverletzungen oder Knochenbrüchen der HWS.
Die Röntgenaufnahmen nach Unfällen dienen aber bis heute in erster Linie dem Ausschluss von solchen Verletzungen . Wenn also die HWS als unaufällig befundet wird, heisst das nur :
"Ausschluss von knöchernen Verletzungen".
Statt knöcherner Verletzungen sind heutzutage die Verletzungen von Bändern und Muskeln an der HWS deutlich häufiger zu finden, werden aber selten diagnostiziert. Beim Schleudertrauma (englisch: Whiplash Injury = Peitschenschlag-Verletzung) kommt es zu einer maximalen Dehnung der Muskulatur , manchmal zu einer Überdehnung mit Zerreissen von Sehnen , Muskelfasern und Bändern. Folgerichtig kommt es meist mit einiger Verzögerung zu massiven Muskelschmerzen, wie bei einem starken Muskelkater bis hin zu massiven Verkrampfungen.
In der Mehrzahl der Fälle heilen diese Verletzungen folgenlos aus, die Bänder vernarben und die HWS ist nach kurzer Zeit wieder stabil.
Wenn diese Selbstheilung der Körper jedoch nicht zustande bringt, oder wenn eine Veranlagung zu einer systemischen Hypermobilität besteht, bleibt die HWS instabil und als Folge kommt es zu reflektorischen Verspannungen der Nackenmuskeln. Die Tiefenmuskulatur, die eigentlich die Kopf-Haltearbeit verrichten sollte , wird geschont und schwächt sich ab (atrophiert), während der Trapezmuskel (großer Nackenmuskel) kompensatorisch zunehmend verspannt und verhärtet. Massagen sind genauso erfolglos, wie Krankengymnastik/Osteopathie/Manuelle Therapie, allenfalls treten kurzfristige Besserungsphasen auf. Dasselbe gilt für alle anderen physikalischen Maßnahmen oder Spritzen, die alle vowiegend der Lockerung dienen und nicht der Stabilisierung.
Zusätzlich schützt sich der Körper selbst vor Nerven- Schädigungen, die durch die Instabilität der HWS auftreten können durch Blockierungen der Gelenke der HWS, hier besonders durch Blockierungen der Kopfgelenke ("Atlasblockierung"). Es versteht sich von selbst, dass diese sogenannten "Schutzblockierungen" solange rezidivieren (wiederkommen), bis das zugrundeliegende Problem gelöst ist.
Im instabilen Zustand der HWS macht das Lösen einer Atlasblockierung wenig Sinn, ja kann sogar gefährlich sein. Häufig kommt es durch eine manuelle Mobilisation der HWS zu einer Verschlechterung der Beschwerden, da sich die Muskeln noch mehr verspannen, wenn die Schutzblockierungen als "Ersatzstabilisierung" therapeutisch gelöst werden.
Seit den Forschungen des Arztes und Buchautors Dr. Bodo Kuklinski , Wien/Rostock, wissen wir, dass bei einer Instabilität der HWS noch viele weitere Folgeerscheinungen auftreten. Sehr gute Zusammenfassung der Problematik siehe unter
https://www.symptome.ch/wiki/die_instabile_halswirbelsaeule/
In seinem Büchlein "Schwachstelle Genick" beschreibt Dr. Kuklinski auch für den medizinischen Laien recht gut verständlich, dass bei einer instabilen HWS nachweislich im Urin große Mengen an Mineralstoffen und Vitaminen ausgeschieden werden, dieser Mechanismus ist im europäischen Ausland als sekundäre KPU ( = Kryptopyrrolurie) bestens bekannt, nur in Deutschland wird dieses Krankheitsbild an den Universitäten nicht gelehrt, so dass es den Ärzten in Deutschland mehrheitlich nicht geläufig ist.
Die KPU hat schwerwiegende Auswirkungen auf alle Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper mit dem Ergebnis, dass letztlich alle Körpersysteme, vorwiegend das autonome Nervensystem, die Verdauung, die Entgiftung der Leber , die Energiebereitstellung der Mitochondrien und das Immunsystem zunehmend krank werden. Die Patienten werden ohne ursächliche Therapie von Tag zu Tag kränker und schwächer
Was also ist zu tun ?
1. Sicherung der Diagnose
durch die Anfertigung von Funktions-Röntgenaufnahmen der HWS (kostengünstig) oder Magnetresonanztomografie im offenen Kernspintomografen (Upright MRT) (teuer)
2. Therapie: segmentale Stabilisation der HWS
Generationen von Physiotherapeuten haben sich über diese Thema schon die Köpfe zerbrochen. Es gibt eine Menge angeblich wikungsvoller Therapieansätze. Nach meiner Erfahrung über nun fast 20 Jahre funktionieren alle Methoden der Krankengymnastik und alle Eigenübungsprogramme sehr schlecht bis gar nicht. Häufig werden nur Zeit und Geld vergeudet.
Nach Jahren der Suche bin ich auf eine wirkungsvolle Technik gestoßen, dadurch, dass ich schon immer ein großer Befürworter von Krafttraining gewesen bin (was meinem Erststudium als Sportwissenschaftler geschuldet ist). Auf der Suche nach modernen Kraftmaschinen für den Gerätepark meines Fitness-Studios bin ich mehr oder weniger zufällig auf eine HWS-Trainingsmaschine eines Geräteherstellers aus der Nähe von Ingolstadt aufmerksam geworden, der das Prinzip des Trainings der Tiefenmuskulatur (MedX-Prinzip) in seiner Spezialmaschine besonders gut verwirklicht hat.
Diese Trainings-Maschine kann nur unter Kontrolle eines geschulten und erfahrenen Therapeuten und mit individueller Einstellung und Betreuung benutzt werden
Der Erfolg eines derartigen technischen Trainings ist vergleichsweise überragend und mit keiner mir bekannten Methode auch nur annähernd erreichbar. Nach nur 6 x 30 min. Training ist die Halswirbelsäule in bis zu 80 % der behandelten Fälle deutlich stabiler und die Beschwerden sind erheblich gebessert bis vollständig verschwunden. Die Nachbehandlung erfolgt mit manueller Therapie und Substitution der verloren gegangenen Mineralstoffe und Vitamine.
Die segmentale gerätegestützte Stabilisierung der HWS ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, sondern eine rein private Selbstzahlerleistung, wie jedes vergleichbare Fitness-Training auch.
Die Kosten liegen bei etwa 500.- € für die komplette ärztliche Diagnostik, die manuelle Behandlung und die gerätegestützte Trainingstherapie
Terminvereinbarung jederzeit telefonisch unter dem Stichwort "Techno-Training HWS"
rechtlicher Hinweis:
alle Informationen auf dieser Seite können nicht den individuelllen Einzelfall abbilden. Erst eine persönliche Beratung in Ihrem individuellen Einzelfall kann ergeben, ob eine Behandlung sinnvoll und erfolgversprechend ist.
In diesem Sinne können gemäß Heilmittelwerbegesetz keinerlei allgemeine Heilversprechen oder personenbezogene Aussagen zum Erfolg einer Behandlung gemacht werden.
Um für unsere Patienten das Beste zu erreichen, experimentieren wir von Zeit zu Zeit auch mit völlig neuen Konzepten und Ideen.